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Da mit der Bewirtschaftung von Streuobstwiesen üb...

Variante:
Naturschutz

Da mit der Bewirtschaftung von Streuobstwiesen überwiegend keine Gewinne zu erzielen und durch die Klimaveränderung die Erträge zudem rückläufg sind, müssten die Betreiber von Streuobstwiesen wie folgt vom Landkreis beim Betreiben der Streuobstwiesen massivst unterstützt werden:
- kostenlose Stellung von Baum- Nachpflanzungen
- Kostenlose Beistellung von Bewässerungssäcken, Schutzumzäunung pro
ausgegebenem Baum.
- kostenlose Erzeihungsschnitte von Fachleuten (per App anzufordern)
- Abfuhr von Baumschnittgut mittels App-Anmeldung beim Abfallwirtschaftsamt.
- Auf gut anfahrbare Hächselplätze achten (z.B. wird in Gärtringen schon seit
Jahren von einer Verbesserung des Hächselplatzes geredet... passiert ist
bisher nichts... selbst zu den "Schneidehauptzeiten" ist der Platz permanent
überfüllt).
- Um auch dem Artenschutz Rechnung zu tragen, müssen die Streuobstwiesen
möglichst nur 2-3 mal im Jahr "gemäht" werden. Hierzu sollte der Landkreis
ein entsprechendes Abkommen mit den regionalen Landwirten (Schafhalter)
mit dem Ziel einer garantierten Beweidung sicher zustellen, abschliesen. Somit
könnte dann der Streuobstwiesenbetreiber/in einfach mittels Landkreis-Abfall
App seinen "kostenlosen Mähdienst" per App anmelden.

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